Hauptsache ankommen!

Nein, der heutige Titel repräsentiert nicht mein primäres Ziel hier bei der 18. Studentenweltmeisterschaft im Crosslauf, sondern spiegelt eher das Motto des Anreisetages wider. 
Ganze 10 Stunden benötigte unser kleines österreichisches Team nämlich aus dem Herzen Wien, um es bis ins Hotel in der polnischen Industriestadt zu schaffen. 
Nach der Ankunft ging es für unser fünfköpfiges Männerteam 35 Minuten durch eine Parkanlage in der Stadt zum Auslockern, wobei nach der ganzen Sitzerei wohl auch 2 Stunden Joggen nicht wirklich zur Lockerung beigetragen hätten…
Prinzipiell geht es uns hier ganz gut – das Hotel ist mehr als nur fein (vor allem die Internetverbindung im Vergleich zu jener in Medulin!), die Stimmung prinzipiell sehr gut. Auch das Abendessen in der Kantine eines Unigebäudes (?) haben wir ganz gut vertragen, wenn gleich die Ingredienzien Öl und Butter bzw. sämtlichen anderen Formen von Fett wohl als unbedingte Notwendigkeit der polnischen Küche zu bezeichnen sind…
Für alle, die sich vor dem Schlafengehen so wie ich über jene Stadt informieren wollen, in welcher ich mein erstes Rennen, bei dem die Gegner auch offiziell nicht nur aus Europa kommen werden (Stichwort europäische Einbürgerungspolitik…), bestreiten werde, wird mittels unten stehendem Link geholfen 😉
In diesem Sinne, gute Nacht meine Lieben! Werde mich morgen nach der Streckenbesichtigung wieder melden – sofern wir die auch finden =)

Über Christoph Sander

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