Die Intervalle werden länger …

‚Thumbs up‘ für die Intervalle – nicht für die Frisur
Nach einem durchwachsenen, von langsamen Dauerlaufkilometern und großer Müdigkeit gepärgten Mittwoch ging es für mich heute wieder auf die Bahn. Nach den 300ern am Montag wurde die Streckenlänge heute verdoppelt – was sich hier auf knappen 1800m durchaus bemerkbar macht! 😉
Geplant waren 10x600m – geworden sind es 2x6x600m mit unterschiedlichem Tempo und unterschiedlicher Pausengestaltung.
Die 1. Serie lief ich mit dem Racer in 1:45,5-1:47,3′ mit 300m Trabpause (2:00′). Hier erwies sich mir vor allem der Wind als nicht gerade gut aufgelegter Wegbegleiter! 😉
Nach 6′ Serienpause und mit Spikes bewaffnet, galt es dann noch einmal, die 3,6km auf die Bahn zu stellen. Mit Geh- statt Trabpause, Spikes und 2x Rückenwind (beziehungsweise nur 1x Gegenwind…) lief es dann merklich besser und alle Läufe waren zwischen 1:44,8-1:43,8′ – der letzte war dann noch in 1:41,2′!
Eisbad im Inn – E.T. lässt bei diesen Zehen grüßen
Für die Höhe und meine doch schon vorhandene Vorbelastung bin ich ganz zufrieden – das Eisbad im geringfügig wärmer werdenden Inn habe ich mir auf jeden Fall verdient 😉

Über Christoph Sander

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